Wie kann man bei gleichbleibender Geschwindigkeit kraftstoffsparend fahren?

Kennen Sie den besten Weg?

Der Standard

Die Antwort lautet ganz einfach, durch Fahren im niedertourigen Drehzahlbereich und durch Benutzung einer Geschwindigkeitsregelanlage.

 

Das hört sich doch schon mal gut an, aber geht da noch mehr?

Die simple Formel lautet also

hohe Drehzahl = hoher Verbrauch

niedrige Drehzahl = niedriger Verbrauch

Kraftstoffverbrauch und Emissionen eines Motors hängen in erster Linie von der Drehzahl des Motors ab. Mit höherer Drehzahl steigt bei gleicher Geschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch. Die simple Formel lautet also: hohe Drehzahl = hoher Verbrauch, niedrige Drehzahl = niedriger Verbrauch.

 

Vor einigen Jahren galt das Fahren im mittleren Drehzahlbereich (2500 – 4000 U/min.) noch als besonders verbrauchsgünstig. Heute ermöglichen moderne Motoren den niedrigsten Verbrauch und die geringsten Emissionen schon bei niedertouriger Fahrweise (1500 – 2500 U/min.).

 

Der niedertourige Bereich darf allerdings nicht mit einem untertourigen Fahren (unterhalb der Leerlaufdrehzahl) verwechselt werden. Den Übergang zwischen niedertourigem und untertourigem Bereich kennzeichnet die sog. Ruckelgrenze. „Ruckelt“ das Fahrzeug, liegt die aktuelle Drehzahl unterhalb der Leerlaufdrehzahl (je nach Fahrzeug etwa um 1000 U/min.). In diesem Falle sollte in einen tieferen Gang geschaltet werden.

„Gas geben zum Spritsparen“

Dieses Motto klingt zunächst paradox, stimmt aber tatsächlich: Bei gleicher Geschwindigkeit ist „mehr Gas“ im hohen Gang kraftstoff-effizienter als das Fahren mit „weniger Gas“ im kleinen Gang. Das gilt auch bei Steigungen.

 

Niedrige Drehzahlen und „mehr Gas“ erwärmen zudem den Motor schneller als hohe Drehzahlen bei „weniger Gas“, sodass die notwendige Betriebstemperatur schneller erreicht und somit die Lebensdauer des Motors verlängert wird. Auch der Geräuschpegel verringert sich auf diese Weise. Ein Fahrzeug, das mit 4000 U/min. gefahren wird, ist rein rechnerisch genauso laut wie 32 Fahrzeuge, die mit einer Drehzahl von 2000 U/min. unterwegs sind.

 

Niedertouriges Fahren bedeutet also, ab einer Drehzahl von 2000 bis 2500 U/min. den nächst höheren Gang zu wählen.

 

Natürlich gibt es Situationen, in denen starkes Beschleunigen notwendig ist, beispielsweise beim Auffahren auf die Autobahn. Hier sollte immer der Gang gewählt werden, der die erforderliche Beschleunigungsleistung sicherstellt.

Wie immer gilt auch hier: „safety first“

Im Training:            

Niedertouriges Fahren kann sich in der Praxis unter Umständen ungewohnt anfühlen. Die professionellen Trainer vermitteln deshalb ganz gezielt:

  •    – das zügige Beschleunigen,
  •    – das niedertourige Schalten,
  •    – das niedertourige und gleichmäßige Fahren
  •    – sowie das Erkennen der Ruckelgrenze.

Dabei wird erfahrbar, dass man nicht langsamer fährt, denn niedertouriges Fahren bedeutet nicht, zum Verkehrshindernis zu werden.

Sprit sparen:

Wer bei der richtigen Drehzahl schaltet, kann effizienter fahren

Der Kraftstoffverbrauch des Autos hängt davon ab, bei welcher Drehzahl ihr schaltet.

Eine niedertourige Fahrweise spart Benzin oder Diesel.

Langsame Beschleunigung reduziert in der Regel nicht den Spritverbrauch.

Kraftstoff sparen hat mehrere Vorteile: Autofahrer können die Umwelt schonen, müssen weniger Tanken und sparen Geld.

Damit ergibt sich folgende grobe Regelung

Die je nach Auto variieren kann:
  • Den ersten Gang nutzt ihr nur zum Anfahren.
  • Danach schaltet ihr nach etwa einer Autolänge in den zweiten Gang.
  • Ab etwa 25 Stundenkilometern ist es sinnvoll, in den dritten Gang zu schalten.
  • Der vierte Gang eignet sich ab 40 km/h.
  • Ab 50 km/h könnt ihr in den fünften Gang gehen.

Das Auto darf nicht ruckeln.

Zurückschalten solltet ihr, bevor der Motor anfängt zu ruckeln. Ansonsten fahrt ihr unterhalb der Leerlauf-Drehzahl im untertourigen Bereich.

 

Die Leerlauf-Drehzahl liegt normalerweise bei 800 Umdrehungen pro Minute und wird vom Motorsteuergerät geregelt. Bei kaltem Motor kann der Leerlauf auch höher liegen, deswegen solltet ihr nicht mit weniger als 1000 U/min fahren.

Im Winter

Bei besonders kalten Temperaturen kann sich der Motor nach dem Start im Leerlauf laut „Süddeutsche Zeitung“ auch mit 1200 bis 1500 Umdrehungen in der Minute drehen.

Schnell beschleunigen und früh hochschalten.

Es spart keinen Sprit, langsam zu beschleunigen. Der Motor arbeitet besonders sparsam, wenn ihr im niedertourigen Drehzahlbereich das Gaspedal Dreiviertel bis voll durchdrückt. Bei Steigungen solltet ihr erst herunterschalten, wenn das Auto nicht mehr ausreichend beschleunigt.

In manchen Verkehrssituationen ist die Fahrweise zweitrangig und es ist wichtiger, auf den Straßenverkehr zu achten. Beim Überholen zum Beispiel gilt es die Drehzahlreserven des Motors auszufahren, damit das Auto stark beschleunigt.

Am Ende des Überholvorgangs schaltet der Fahrer aber am besten wieder in den für die Geschwindigkeit geeigneten Gang. Dabei kann man den Fahrlehrern zufolge auch Gänge überspringen.

Vorausschauend fahren

Durch einen größeren Abstand zum Vordermann und vorausschauendes Fahren müsst ihr nicht so häufig bremsen und dementsprechend weniger beschleunigen. Auch das spart Experten zufolge Sprit.

Kraftstoff sparen hat mehrere Vorteile: Autofahrer können die Umwelt schonen, müssen weniger Tanken und sparen Geld.

Wie viel Sprit ein Auto verbraucht, hängt vor allem davon ab, in welchem Drehzahlbereich ihr fahrt.

Eine höhere Drehzahl bedeutet zugleich ein höherer Kraftstoffverbrauch. Beim Fahren solltet ihr also darauf achten, möglichst im niedertourigen Drehzahlbereich zu fahren.

Heutzutage verbrauchen geringe Drehzahlen am wenigsten Sprit

Wie der Verband der Automobilindustrie auf seiner Seite erläutert, waren früher Drehzahlen von 2500 bis 4000 Umdrehungen pro Minute besonders verbrauchsgünstig.

Heutzutage sind Benzinmotoren jedoch in der Lage, bereits im niedertourigen Bereich zwischen 1500 bis 2500 Umdrehungen effizient zu fahren. Dieselmotoren erreichen zwischen 1000 und 2000 U/min den besten Wirkungsgrad, heißt es in den Fahrschulen.

Der deutsche Automobil-Club ADAC empfiehlt deshalb, schon bei etwa 2000 Umdrehungen pro Minute in den nächsthöheren Gang zu schalten.

Die Geschwindigkeitsregelanlage ist ein Komfortsystem, das insbesondere auf langen Strecken den Fahrer entlastet und zum entspannten Cruisen einlädt. Die Bezeichnung Tempomat ist dabei der Markenname der Daimler AG, die das System in Europa populär machte. Andere Hersteller wie Porsche oder BMW verfolgen in ihren Fahrzeugen einen ähnlichen Ansatz und nennen die Geschwindigkeitsregelanlage z.B. Tempos tat, Tempopilot oder Cruise Control, wobei der technische Fortschritt mittlerweile zur Adaptive Cruise Control übergegangen ist. Damit sind Geschwindigkeitsregelanlagen gemeint, die automatisch einen bestimmten Abstand zum Vordermann einhalten und die Geschwindigkeit entsprechend regulieren, falls z.B. ein anderes Auto in die eigene Spur wechselt.

Sicherheit bei Geschwindigkeitsregelanlagen

Die Geschwindigkeitsregelanlage hat die Aufgabe den Fahrer zu entlasten, doch dieser ist weiterhin für sein Auto verantwortlich und muss zu jeder Zeit in der Lage sein, die Kontrolle zu übernehmen. Aus diesem Grund schalten Geschwindigkeitsregelanlagen sofort ab, sobald das Gas-, Brems- oder Kupplungspedal betätigt werden. Ist die Situation gemeistert, muss die Anlage erneut aktiviert werden. In aller Regel erfolgt dies über einen entsprechenden Lenkstockschalter.

Das Fahren mit einer Geschwindigkeitsregelanlage macht besonders auf Landstraßen, Bundesstraßen und Autobahnen Sinn und trägt zur Fahrsicherheit bei, weil entspannte Fahrzeugführer aufmerksamer dem Verkehr folgen.

Nicht nur Privatpersonen wollen Geld sparen, indem sie ihren Spritverbrauch senken, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen mit Fuhrpark sind immer wieder auf der Suche nach Einsparungs-Potenzial vor dem Hintergrund sinkender Erlöse. Ob als Spediteur, Busunternehmer, Landwirt, Bauunternehmer oder Getränke- und Nahrungsmittel-Lieferant: Durch den Einsatz des sogenannten BE-Fuelsaver® ist es möglich, von 6 % bis 20 % Treibstoff zu sparen. Doch nicht nur bei Einsparungen im Benzinverbrauch zeigt der BE-Fuelsaver® große Wirkung, sondern auch die Schadstoffemissionen (gefährlicher Feinstaub) werden bis zu 86 % gesenkt bei gleichzeitiger Verbesserung der Motorleistung.

Auf diese Weise können Unternehmen die Kosten durch Einsparungen im Spritverbrauch senken und gleichzeitig einen großen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Sicher ist die Verwendung des BE-Fuelsaver® nur ein kleiner Beitrag, den Verbrauch endlicher Energieträger zu reduzieren. Doch diese helfen, die vorhandenen Ressourcen nachhaltig zu schützen und die Kosten sowohl für den Privathaushalt als auch im Unternehmen mit Fuhrpark durch Einsparungen im Benzinverbrauch zu senken!

Unter Verwendung des BE-Fuelsaver® ist es möglich, 6 % bis 20 % Treibstoff zu sparen. Der BE-Fuelsaver® kann aber noch viel mehr: Mit bis zu 90 % weniger CO und bis zu 50 % HC Reduktion leistet er ebenfalls einen Beitrag zum Umweltschutz.

Der bioenergetische BE-Fuelsaver® wurde vor ein paar Jahren von der österreichischen Entwicklungsfirma New Generation auf den Markt gebracht. Der Stift dient als Informationsträger, der über einen Quanteneffekt die molekulare Struktur der Treibstoffe gezielt verändert. Mit dem BE-Fuelsaver® kann jeder Auto- und Motorradfahrer seinen Benzinverbrauch senken, mehr für die Umwelt tun und dabei Geld sparen.

Ihre Vorteile auf einen Blick!

  • 6 bis 20 % Treibstoff sparen mit Verbrennungsmotoren
  • Senkt Schadstoffemissionen um bis zu 90 %
  • Installation in wenigen Minuten!
  • Keine Änderung an Motor oder Elektronik – nur Treibstoff
  • 90-Tage Geld-zurück-Garantie (für ALLE Erstbesteller)
  • Über 50.000 mal verkauft
  • Mehr Leistung – vor allem im unteren Drehzahlbereich

TÜV-gestestet

Der BE-Fuelsaver® ist ein bioenergetischer, nur wenige Zentimeter langer Metallstift aus rostfreiem Edelstahl. Das Metallstück ist ein Schwingungsträger, der zur Anregung einer Plasmabildung im Treibstoff (im Brennraum) führt.

Das heißt, der Treibstoff wird so vorbehandelt, dass er in einem niedermolekularen ionisierten Gas kette aufgeschlüsselt wird. Das ergibt ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung und saubere Abgase.

Der Verbrennungsprozess wird dadurch bei allen Fahrzeugen mit fossilem Brennstoff optimiert. Mit seinem Einsatz lässt sich der Treibstoffverbrauch zwischen 6 und 20 % verringern.
Lösungen für Öl-, Gas- und Holzheizungen weisen die gleichen positiven Effekte auf: Reduktion von Feinstaub und bis zu 20 % weniger Verbrauch.

Technik Details

Aufbau:

Der Sprit-Fuchs® basiert auf der bekannten Technologie des BE-Fuelsaver®. Er ist für eine einfachere Montage direkt AUF der Spritleitung konzipiert.

Er ist stark genug, um den Treibstoff auch durch dickere Spritleitungen zu energetisieren.

Er eignet sich für alle Benziner und Dieselfahrzeuge mit einer Spritleitung von bis zu 12 mm Innendurchmesser.

Er eignet sich für alle PKW ohne Einschränkung der PS oder Hubraumgröße.

Die niederatomare Struktur vom Sprit-Fuchs wird mittels eines Spezialverfahrens verändert, damit er als Schwingungsträger fungieren kann.

Anwendung:

Mit dem Klippverschluss befestigen Sie den 6 cm langen Sprit-Fuchs® direkt AUF der ZULEITUNG. Die sonst übliche Montage im Tank oder in der Treibstoffleitung kann somit entfallen, was die Installationszeit reduziert. Der Sprit-Fuchs® kann auch schnell deinstalliert und bei einem neuen Auto wieder neu installiert werden. Bei Fragen zur Spritleitung informieren Sie sich bitte direkt bei einer Werkstatt, welche Leitung die Zuleitung ist. Diese sind meist einfach im Motorraum zugänglich. Sollte das nicht der Fall sein, dann wählen Sie bitte einen entsprechenden BE-Fuelsaver® aus, der im Tank oder Treibstofffilter montiert werden kann.

Wirkweise:
Bei Treibstoffen wie Benzin und Diesel, handelt es sich um Kohlenwasserstoffe, die nicht nur C-H Bindungen, sondern auch C-C (schwarz dargestellt) Bindungen enthalten. An den C-C Bindungen kann sich kein Sauerstoff O anlagern, deshalb werden diese Bindungen im Abgas als Ruß (Kohlenstoff) gefunden.

Der Sprit-Fuchs® spaltet die C-C Bindungen im Treibstoff auf und die beiden C können nun zusätzlich Bindungen mit dem Sauerstoff O eingehen. Die zusätzlichen Bindungen mit Sauerstoff erhöhen die Verbrennungsleistung des Motors im Brennraum, bedingt durch den höheren Gasanteil. Dadurch sinkt bei Einsatz des Sprit-Fuchs® der Kraftstoffverbrauch.

Der CO2-Anteil im Abgas verändert sich nicht, da das Gasvolumen im Brennraum wie ohne Einsatz des Sprit-Fuchs® gleich hoch sein muss, um die Motorleistung abrufen bzw. entwickeln zu können. Bedingt durch die erhöhte Sauerstoffmenge bei der Verbrennung kann sich der CO Anteil reduzieren, die Reduktion der Partikelanteile im Abgas ist in jedem Fall messbar.

Die Treibstoffersparnis liegt zwischen 6 und 20 % und die Reduzierung der toxischen Gase zwischen 20 und 90 %. Die Ruß-Partikelreduzierung liegt zwischen 20 und 90 %.

Details zur Wirkweise des Sprit-Fuchs®:

Der Sprit-Fuchs® ermöglicht es durch spezielle Schwingungsverfahren, dass die Elektronen in der C-C und C-H Verbindung auf ein höheres energetisches Niveau gebracht wird. Dadurch werden Treibstoffe so vorbehandelt, dass sie im Brennraum in niedermolekulare ionisierte Gase aufgeschlüsselt (gecrackt) werden. Es entsteht ein Teilplasma.

Unter Plasma versteht man einen besonderen Zustand von Materie, in dem Atome in ionisierter Form vorliegen, sodass diese bei Bewegung elektrischer Ströme und elektromagnetische Felder ausbilden. In dieser Phase ändern sich die chemisch-physikalischen Eigenschaften erheblich. Normalerweise treten Ionen-Elektronen-Gasgemische erst bei sehr hohen Temperaturen auf, doch mit der Vorbehandlung durch den BE-Fuelsaver® beginnt der Plasma-Prozess schon wesentlich früher einzusetzen. Welche Prozesse dabei genau ablaufen, ist im Einzelnen noch nicht erforscht, doch zeigen eindeutig messbare Reduzierungen bei der Konzentration schädlicher Giftstoffe wie CO, HC, NOx, sowie Ruß und Feinstaub eine veränderte Verbrennung durch die Erzeugung des Teilplasmas an.

Im praktischen Einsatz des Sprit-Fuchs® zeigt sich auch, dass durch eine gleichmäßigere Verbrennung und Druckverteilung in der Brennkammer, Spitzenmomente reduziert werden. Das drückt sich durch einen klar erkennbaren sanfteren Lauf des Motors aus.

Selbstentzündungen, also irreguläre Verbrennungen werden nicht durch den Zündfunken der Zündkerze eingeleitet, sondern vorzeitig durch andere Zündquellen wie z. B. Kohlepartikel (Ablagerungen im Brennraum) und/oder Öl (aus der Kurbelgehäuseentlüftung wie bei 4-Takt Motoren üblich). Diese Effekte gibt es auch bei Dieselmotoren. Die Auswirkungen einer Vorentflammung (Entstehung einer Schallwelle) entsprechen üblicherweise der klopfenden Verbrennung. Durch die reinigende Wirkung der verbesserten Verbrennung mit dem BE-Fuelsaver® reduzieren sich diese störenden Ablagerungen mit der Zeit erheblich. Auch konnte das beim MINI Countryman aufgetretene Superklopfen eindeutig nach einigen Tankfüllungen abgestellt werden.

Die häufigste Ursache von Motorschäden ist die Ablagerung im Brennraum und an den Ventilen. Diese Ablagerungen verursachen durch Reibung sehr hohe Temperaturen, was zu Schäden an den Laufflächen führt. Diese reduziert der Sprit-Fuchs® deutlich.

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