Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS)  – Grenzgänger zwischen den Extremen

Stimmungsschwankungen, impulsives Verhalten, anhaltende Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen, Selbstverletzung – all dies sind mögliche Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS).

Bei Borderline handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität von Emotionen und Stimmungen, Schwankungen in  der eigenen Identität sowie Problemen in zwischenmenschlichen Beziehungen charakterisiert ist. Hierbei handelt es sich um ein schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild, das auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typus bezeichnet wird. Es wird auch der Begriff „emotional Instabile Persönlichkeit“ verwendet; dabei wird noch einmal zwischen dem Impulsiven Typus und dem Borderline-Typus unterschieden, die man nach bestimmten Kriterien untergliedert.

So müssen beim Impulsiven Typus mindestens drei der fünf folgenden Merkmale vorliegen. Das erste Merkmal muss unbedingt dabei sein:

  • Neigung zu Streitereien und Konflikten, vor allem wegen impulsiven und unerwarteten Handlungen;
  • Neigung zu unerwarteten Handlungen ohne Berücksichtigung der Folgen;
  • Neigung zu Wut oder Gewaltausbrüchen und Unfähigkeit, das explosive Verhalten zu kontrollieren,
  • Schwierigkeiten, Handlungen beizubehalten, die nicht unmittelbar belohnt werden;
  • Unbeständigkeit und Unberechenbarkeit der Stimmung.

Für den Borderline-Typus müssen mindestens drei der obigen Merkmale vorliegen und zusätzlich mindestens zwei der fünf folgenden Merkmale:

  • Unsicherheiten im Selbstbild bzw. in der eigenen Identität, Unsicherheiten bei eigenen Zielen und Vorlieben;
  • Neigung zu intensiven, aber instabilen Beziehungen;
  • übertriebene Bemühungen, nicht verlassen zu werden;
  • wiederholte Androhung oder Durchführung von selbstverletzendem Verhalten;
  • anhaltende Gefühle der Leere.

Es handelt sich hierbei um eine komplexe Störung mit vielen unterschiedlichen Erscheinungsbildern.

Betroffene erleben sich immer wieder als Opfer ihrer eigenen heftigen Stimmungs- und Gefühlsschwankungen. Dies führt unweigerlich zu extremen inneren Anspannungen, die als unerträglich und peinigend erlebt werden. Viele setzen dann selbstschädigende Verhaltensweisen ein, um diese Anspannung herab zu mindern. Vor allem Schmerz wird während der extremen Spannungsphasen kaum oder nur sehr wenig wahrgenommen. Deshalb werden dann Selbstverletzungen, Drogenkonsum und hoch riskante Aktivitäten durchgeführt, die die Anspannungen sofort lindern sollen.

Menschen, die an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden, fühlen sich innerlich stark zerrissen. Sie haben ein gestörtes Selbstbild und eine stark eingeschränkte Körperwahrnehmung. Somit leiden sie unter massiven Ängsten vor dem Alleinsein und habe große Angst vor instabilen Beziehungen.

Was bedeutet Borderline Persönlichkeitsstörung

Die Bezeichnung Borderline Persönlichkeitsstörungen (Borderline: „Grenzlinie“) ist entstanden, weil man die Betroffenen nach psychoanalytischem Verständnis in einen Übergangsbereich von neurotischen und psychotischen Störungen ansiedelte, da Symptome aus beiden Bereichen identifiziert wurden. Nach dem Klassifikationssystem gilt die emotional instabile Persönlichkeitsstörung  heute als eine Unterform der Borderline Persönlichkeitsstörung. Die Borderline Persönlichkeitsstörung tritt häufig zusammen mit anderen Persönlichkeitsstörungen und anderen psychiatrischen Erkrankungen auf (Komorbidität). Das Wissen über das Erkrankungsbild ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. So gilt als richtig, dass ein Zusammenspiel zwischen genetischen Einflüssen und in vielen Fällen frühen traumatischen Erfahrungen für die Entstehung der Borderline Persönlichkeitsstörung verantwortlich ist. Über die Hälfte der Betroffenen berichtet von schwerwiegendem Missbrauch und über 60% von emotionaler Vernachlässigung, aber fast alle über ein soziales Umfeld, in welchem sie sich in einem hohem Maß als fremdgefährdet und gedemütigt erlebt haben.

Die ersten Anzeichen einer Borderline Persönlichkeitsstörung treten meist schon im Jugendalter auf. Es erkranken etwa gleich viele Männer wie Frauen, auch wenn es eher die Frauen sind, die sich in eine Therapie begeben.

Einen Suizidversuch haben mindestens 60% der Betroffenen verübt, was die Wichtigkeit einer Behandlung verdeutlicht.

Krankheitsbild der Borderline Persönlichkeitsstörung

Borderline Patienten leiden unter einer Störung der Affektregulation; das ist die Unfähigkeit ihre inneren gefühlsmäßigen Zustände zu kontrollieren. Dabei stehen ihre äußerst unangenehmen Spannungszustände im Vordergrund, die ab und zu als unerträglich empfunden werden. Da dieser Zustand sie sehr belastet, wollen Borderline Patienten ihn oft verändern. Sie entwickeln bestimmte Strategien wie z. B. Selbstverletzungen. Sie verletzen sich sehr häufig, in dem sie sich mit Messern oder Rasierklingen in die Haut schneiden/ritzen oder sich Verbrennungen zufügen. Drogenkonsum oder andere gefährliche Verhaltensweisen wie beispielsweise balancieren auf Brückengeländern oder schnelles Fahren auf der Autobahn werden zum Spannungsabbau eingesetzt. Der große Wunsch nach einem Zustand von Ruhe und Sicherheit verleitet die Betroffenen zu dieser kurzfristig „wirksamen Methode“ und ruft dieses Mustern im Zustand der Anspannung ab. Das kann dann zur so genannten „negativen Verstärkung“ führen: Da die Wirkung der Selbstverletzung  nun mal nach einer gewissen Zeit nachlässt, wird dann alles noch viel schlimmer, weil die Betroffenen sich immer häufiger und tiefer schneiden müssen, um eine gleiche Wirkung zu erzielen. Die Formen dieser Selbstverletzungen sind klar von Suizidversuchen zu unterscheiden. Ein Versuch sich das Leben zu nehmen, wird mit der gezielten Absicht durchgeführt, während die Selbstverletzung der Spannungsminderung und Selbstregulation dient.

Borderline und Emotionen

Durch die intensive Anspannung kommt es zu einer stressabhängigen Reaktion, die  dazu führen kann, dass sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers verzerrt oder sogar auflöst. Dieser Zustand wird auch als „Dissoziation“ bezeichnet. Der Körper empfindet dann keinen Schmerz mehr, manche Borderline Betroffene sehen sich wie im Nebel, und der Geräuschpegel wird gedämpft wahrgenommen. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage, sich zu bewegen, geschweige denn zu sprechen. Es können auch optische oder akustische Halluzinationen auftreten. Ihnen ist meistens bewusst, dass es diese Stimmen oder Illusionen in der Realität nicht gibt. Das ist der Grund, dass sie Außenstehenden nicht über diese so genannten „Pseudohalluzinationen“ berichten.

Borderline Patienten verspüren auch intensive aversive Emotionen wie Schuld, Scham, Ohnmacht und Selbstverachtung. Das Erleben dieser Gefühle beeinflusst die zwischenmenschliche Interaktion und beeinträchtigt dadurch sehr stark das Beziehungsleben. Die großen Schwankungen in ihrem Selbstwertgefühl erschweren eine gut funktionierende Beziehung. Die Verlassensängste sind ein zentraler Aspekt der Erkrankung und können ein großes Ausmaß annehmen. Häufig besteht eine Ambivalenz, also ein Nebeneinander von der Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuwendung und einer stark ausgeprägten Angst vor eben dieser sozialen Nähe. Die ständigen offensichtlichen Unsicherheiten im zwischenmenschlichen Bereich, führen letztendlich wieder zu Spannungszuständen („Und täglich grüßt das Murmeltier“). Ein Ausbrechen aus diesem Hamsterrad ist für die Betroffenen alleine selten möglich. Deshalb scheitern die meisten partnerschaftlichen Beziehungen, weil der gesunde Partner mit den Gefühls-, Stimmungs- und selbstwertschwankungen des Borderline Betroffenen nicht zurechtkommt. Es sind aber auch die zwischenmenschlichen Probleme am Arbeitsplatz, die sich negativ auf die soziale Funktionsfähigkeit auswirken.

„Borderline bedeutet auch, ein Leben ohne feste Wurzeln“ – „Borderline ist wie ein Leben am Rande des Aushaltbaren“ – „Borderline bedeutet ein Kind zu sein, das wie verzweifelt nach seiner Mutter sucht“ – so beschreiben Betroffene auf einer Borderline-Plattform im Internet ihr Leiden. Was Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörung durchmachen, können Angehörige und Freunde kaum nachempfinden. Die komplexe Persönlichkeitsstörung ist nicht leicht zu verstehen. Link Buch 004

Welche Symptome deuten auf Borderline hin?

Die ersten Symptome zeigen sich oft bereits in der Jugend oder im jungen Erwachsenenalter. Stimmungsschwankungen, Impulsivität, selbstverletzendes Verhalten sind mögliche erste Anzeichen. Doch die Borderline Störung – auch Borderline Syndrom genannt –  kann sich ganz unterschiedlich äußern. Den typischen Borderline Patienten gibt es so nicht.

Wie kann man Borderline behandeln?

Es gibt bei der Borderline Persönlichkeitsstörung durchaus erfolgversprechende Therapien: Vor allem gibt es bestimmte Formen der Verhaltenstherapie oder der psychodynamischen Psychotherapie, die sich in Studien nachweislich als hilfreich bei Borderline Störungen erwiesen haben.

Woher kommt die Bezeichnung „Borderline“?

Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig über die genaue Einordnung, Definition und Klassifizierung der Borderline Persönlichkeitsstörung. Man glaubte früher, dass Borderline Syndrom sei auf der Grenzlinie (englisch: Borderline) zwischen Neurose und Psychose anzusiedeln.

Heute zählt das Leiden zu den Persönlichkeitsstörungen, ist genauer definiert als: Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline Typus.

Borderline Symptome

Jeder Mensch ärgert sich ab und zu, ist auch manchmal traurig oder hat einfach mal einen schlechten Tag erwischt.  Solchen Alltagsstress bewältigen wir im Normalfall ohne größere Probleme. Die negativen Gefühle, die wir dann bekommen,  bewegen sich im ertragbaren Maße und lassen auch irgendwann wieder nach. Anders ist es bei Menschen mit Borderline Störung; bei ihnen gerät das komplette emotionale Gleichgewicht sehr leicht aus der Balance.

Gefühle außer Kontrolle

Menschen die eine Borderline Persönlichkeitsstörung haben,  können zunächst Schwierigkeiten damit bekommen ihre Emotionen zu spüren und einzuordnen. Sie merken es gar nicht, dass sie sich über etwas ärgern oder sogar traurig sind. So beginnt sich eine innere Anspannung aufzubauen. Dann genügen schon minimale Anlässe, damit die Gefühlslage kippt. Jetzt kann es passieren, dass von einem Moment auf den anderen die Betroffenen plötzlich überwältigende Wut, Angst bis hin zur Panikattacke oder völlige Verzweiflung überfällt. Sie sind nicht mehr in der Lage, diese rasch wechselnden Empfindungen und ihre Impulse zu kontrollieren. Ihre Stimmungsschwankungen sind extrem.

Diese angestaute innere Spannung kann sich augenblicklich ohne Rücksicht auf mögliche Folgen entladen. So kommt es zum Beispiel zu heftigen Aggressionen und Wutanfällen aus scheinbar minimalem Anlass. So reicht ein eben verschütteter Kaffee oder auch ein falsches Wort. Dieses impulsive Verhalten wirkt auf die Umgebung befremdlich und irritierend. Betroffene gelten dann als aggressiv, launisch und unberechenbar.

Wann handelt es sich tatsächlich um Borderline Symptome und nicht einfach nur um eine etwas exzentrische, aufbrausende Persönlichkeit? Der Leidensdruck mache dabei den großen Unterschied, sagen Experten: Auffällige Verhaltensweisen bei Exzentrikern haben oft etwas mit einem Lustgewinn zu tun. Das ist bei Menschen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung nicht der Fall.

Ritzen – Leiden bis zur Selbstverletzung

Menschen mit einem Borderline Syndrom leiden unter ihrer Störung und viele von ihnen so sehr, dass sie Methoden benutzen, um die kaum ertragbaren inneren Anspannungen abzubauen. Sie verletzen sich selbst, schneiden („ritzen“) mit einem Messer oder einer Rasierklinge meistens in den Unterarm oder drücken sogar brennende Zigaretten auf ihrer Haut aus.

Die Selbstverletzung ist so eine Art „Notlösung“, der Versuch, das quälende Gefühlschaos irgendwie unter ihre Kontrolle zu bekommen, und sich dabei wieder selbst zu spüren. In Einzelfällen ist selbstverletzendes Verhalten auch ein versteckter Hilferuf an Freunde und Familie.

Manche der Betroffenen gefährden oder schädigen sich zudem auch auf andere Art. Sie konsumieren Drogen, fahren viel zu schnell mit dem Auto, trinken exzessiv Alkohol, praktizieren riskanten Sex oder gefährliche Sportarten. Sie leiden auch unter weiteren psychischen Störungen wie Essstörungen, Depressionen, Suchterkrankungen oder ADHS (Komorbidität).

Es geht soweit, dass Betroffene ihr Leben als unerträglich empfinden, so dass sie sogar daran denken, ihr Leben vorzeitig zu beenden. Deswegen ist es so wichtig, rechtzeitig eine Therapie zu starten.

Borderline – Was sind die Ursachen?

Warum eine Borderline Persönlichkeitsstörung entsteht, ist noch nicht restlos geklärt. Als mögliche Ursache kommen Missbrauch oder Misshandlungen in der Kindheit infrage.

Traumatische Erlebnisse in der Kindheit gelten als wichtige Auslöser aber auch eine gewisse Veranlagung gehört dazu. Viele der Betroffenen haben ein schweres Trauma erlebt: Missbrauch oder Misshandlungen, Vernachlässigung oder emotionale Kälte. Manche Eltern waren manchmal gleichzeitig “Beschützer” und „Täter“. Die Kinder wurden auf der einen Seite geliebt und auf der anderen Seite gehasst. Diese sehr stark entgegensätzlichen Gefühle können die kindliche Psyche überfordern und die Borderline Erkrankungen begünstigen.

Borderline Patienten können ebenso in „ganz normalen“ Familien vorkommen. So wird auch erforscht, ob hirnorganische Veränderungen eine Borderline Persönlichkeitsstörung fördern, wobei vieles darauf hindeutet.

Wenn Borderline diagnostiziert wurde?

Sehr hilfreich für eine Diagnose Borderline Störung, sind ausführliche Gespräche mit den Betroffenen, die strukturiert sein müssen.

Der erste Ansprechpartner sollte immer der Hausarzt sein. Wird ein Verdacht auf eine Borderline Störung ausgesprochen, sollte der Betroffene zum Spezialisten überwiesen werden. Das sollte ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder ein approbierter Psychotherapeut sein.

Um eine Borderline Persönlichkeitsstörung zu beweisen, gibt es keinen Test. Demnach ist es wichtig, dass ausführliche, strukturierte Gespräche mit dem Betroffenen und wenn nötig auch mit seinen Angehörigen durch einen erfahrenen Diagnostiker geführt werden.

Sehr entscheidend sind unter anderem die Symptome der Persönlichkeitsstörung, die Betroffene oder auch deren Angehörige als belastend empfinden. Dazu können verschiedene psychologische Verfahren zum Einsatz kommen, nicht zuletzt um andere psychische Krankheiten auszuschließen.

Leider ist es so, dass die Probleme die Betroffenen dauerhaft begleiten und damit auch beeinträchtigen. Das geschieht auf vielen Ebenen des Lebens, in Beziehungen und in der Freizeitgestaltung sowie bei der Arbeit und im normalen Lebensalltag. Somit kann der Betroffene, die Probleme nur schwierig bis gar nicht meistern und es kommt immer wieder zu wiederkehrenden Problemen oder Konflikten.

Borderline – Die Therapie

Eine Verhaltenstherapie (kognitive Umstrukturierung unterstützt durch Psychoedukation) hat sich bei Borderline Betroffene als sehr effektiv erwiesen. Es werden auch Medikamente vom Arzt verschrieben, wenn vor allem weitere psychische Krankheiten wie z.B. eine Depression dazu kommen. Die Borderline Persönlichkeitsstörung kann mit Psychotherapie, insbesondere mit speziellen Formen der Verhaltenstherapie (dialektisch-behaviorale Therapie nach Marsha Linehan und Schematherapie) behandelt werden. Es existieren aber auch psychodynamische Ansätze (mentalisierungsgestützte Psychotherapie nach Fonagy und Bateman sowie die übertragungsfokussierte Psychotherapie für Borderline-Patienten nach Yeomans, Clarkin und Kernberg).

Literaturempfehlung „dialektisch-behaviorale Therapie“ nach Marsha Linehan – hier bei Amazon bestellbar

Literaturempfehlung „mentalisierungsgestützte Psychotherapie“ nach Fonagy und Bateman – hier bei Amazon bestellbar

Literaturempfehlung „Übertragungsfokussierte Psychotherapie für Borderline-Patienten“ nach Yeomans, Clarkin und Kernberg – hier bei Amazon bestellbar

Die Betroffenen lernen, ihre Gefühle in normale Bahnen zu lenken, bevor ihre Emotionen außer Kontrolle geraten. Sie üben unter Anleitung mit kleinen, individuellen „Tricks“, auch Skills genannt, gegenzusteuern.

Borderline – Selbstsicherheit gewinnen

Wie bei anderen psychotherapeutischen Verfahren sollen Patienten ihre Gefühle besser spüren (Achtsamkeitstraining) oder sicher werden im Umgang mit anderen Menschen (Selbstsicherheitstraining). Die Psychotherapie kann zudem auch traumatherapeutische Elemente enthalten, wenn es um die Bewältigung traumatischer Erlebnisse geht.

Die meisten Borderline Patienten werden ambulant behandelt. Bei Suizidgefahr oder schweren Selbstverletzungen empfiehlt sich unbedingt eine zeitweise stationäre Therapie in spezialisierten Einrichtungen.

Wo finde ich Hilfe?

Wenn Sie an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden, können sie sich hier Hilfe holen:

vita nova kliniken

https://vitanova-kliniken.de